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Schulpflicht. Ausbildungsordnung Grundschule (AO-GS). Das Ministerium regelt die Bildungsgänge der einzelnen Schulstufen und Schulformen in Ausbildungs-​. Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (Ausbildungsordnung Grundschule – AO-GS). Vom März (Fn 1). Auf Grund der §§ 52 und 1 AO-GS Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (​Ausbildungsordnung Grundschule - AO-GS). Landesrecht Nordrhein-. Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (Ausbildungsordnung Grundschule - AO-GS). Landesrecht Nordrhein-Westfalen. Titel: Verordnung über​. Nr. Verwaltungsvorschriften zur Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule. (VVzAO-GS). RdErl. des Ministeriums für.

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Die AO-GS bestimmt, dass Schülerinnen und Schüler durch die Grundschule individuell gefördert werden. Die Maßnahmen werden in einem schulinternen. Page. Nr. Verwaltungsvorschriften zur Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule. (VVzAO-GS). RdErl. des Ministeriums für. Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (Ausbildungsordnung Grundschule – AO-GS). Vom März (Fn 1). Auf Grund der §§ 52 und

In der Regel werden Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet; es können jedoch für einen begrenzten Zeitraum auch getrennte Mädchen- und Jungengruppen gebildet werden, wenn dies pädagogisch sinnvoll erscheint.

Aber Mathematik ist mehr als nur Zählen und Rechnen. Kinder bauen und zeichnen, schätzen und messen im Mathematikunterricht.

Sie schreiben eigene Rechengeschichten und führen ein Rechentagebuch. Dadurch steht der Mathematikunterricht in enger Verbindung zum Sprach- und Sachunterricht.

Kinder müssen in erster Linie lernen, altersgerechte mathematische Probleme durch eigenes Denken und Wissen zu lösen.

Ein solcher Unterricht fördert das aktive, entdeckende Lernen. Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind - ebenso wie die traditionellen Medien - Hilfsmittel des Lernens und Gegenstand des Unterrichts.

Der Unterricht in der Grundschule vermittelt den Kindern demnach eine Orientierung über wichtige Informationsmöglichkeiten und leitet sie an, die Informations- und Kommunikationsmedien sinnvoll zu nutzen.

Medien können in einem differenzierenden Unterricht mit offenen Lernformen eine sinnvolle Funktion übernehmen.

Im Musikunterricht der Grundschule gilt es vor allem, die Freude und das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Musik zu wecken und zu intensivieren, ihre musikalische Wahrnehmungs-, Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit zu entfalten und ihre musikalischen Kompetenzen zu entwickeln.

Dazu gehört auch, dass Kinder gemeinsam singen, musizieren und durch musikalische und gestalterische Aufführungen das Schulleben bereichern.

Viele Schulen bieten ihren Schülern die Möglichkeit, bereits vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn in die Schule zu kommen und im Klassenraum zu lesen, zu spielen oder sich einfach zu unterhalten.

Dieser offene Beginn schafft gute Voraussetzungen für das gemeinsame Lernen in der Klasse. Der Unterricht in der Grundschule ist vor allem durch offene Unterrichtsformen geprägt.

Hier haben die Kinder die Möglichkeit, sich den Lernweg selbst zu gestalten. Dazu gehören u. Auch in themenbezogenen "Werkstätten" beschäftigen sich die Kinder nach eigener Wahl mit den unterschiedlichen Aspekten eines Themas.

In der Schulpädagogik kennt man die Begriffe "Projektunterricht", "projektartiger" oder "projektorientierter" Unterricht oder schlicht "Projekt".

Projekte sind themenbezogene Unterrichtsvorhaben, die für eine festgelegte Zeit z. Im Projektunterricht werden die Schülerinnen und Schüler bei Themenfindung und Lernzielfestlegung einbezogen.

Projektunterricht bietet verstärkt Raum für Binnendifferenzierung und kooperatives Arbeiten.

Dabei wurden Entwicklungen und Entscheidungen auch zur Themenstellung "Rechenstörungen" in den Grundsätzen berücksichtigt, so dass diese seit Anfang Januar in einer fortgeschriebenen Fassung der "Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreibenoder im Rechnen" auf der Internetseite der KMK veröffentlicht sind.

Sie finden diese Grundsätze hier. Dies gilt auch für Kinder mit Rechenstörungen. Um Muster und Regelungen in der Sprache zu entdecken und Rechtschreibregeln berücksichtigen zu können, erwerben die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Arbeitsmethoden, die zu einem eigenaktiven Rechtschreiblernen führen.

Unter anderen ist dies das selbstständige Üben mit Lernwörtern. Dabei verwenden die Kinder Übungstechniken zum selbstständigen Training von Wörtern, z.

Formen des Selbst- und Partnerdiktats, Wörter verlängern und ableiten, Wörter sammeln, ordnen und strukturieren. Das klassische Diktat, bei dem die Lehrkraft einen unbekannten Text vorliest und der Schüler diesen gehörten Text möglichst fehlerfrei aufschreiben muss, ist aus fachdidaktischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll und zudem kein Ziel des Rechtschreibunterrichts.

Die ersten Unterrichtswochen des Schulanfangs werden genutzt, um Regeln und Rituale einzuführen, die zu einer schnellen Eingewöhnung der einzelnen Kinder in die Klassengemeinschaft führen und eine Identifizierung mit "ihrer Klasse" und "ihrem Klassenraum" gewährleisten.

Diese Regeln und Rituale werden oft durch Symbole unterstützt. Die Religionszugehörigkeit und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen bilden die kulturelle Basis und Identität vieler Menschen.

Religionsunterricht trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler eine eigene Wertehaltung entwickeln, sie kritisch überprüfen und Brücken des Respekts, des Verständnisses und Miteinanders aufbauen.

Je mehr Kinder und Jugendliche übereinander wissen, desto besser klappt das Zusammenleben. Sie sollen im Religionsunterricht reflektiert und mit Leben gefüllt werden.

Er ermöglicht somit eine systematische und differenzierte Auseinandersetzung mit vielfältigen religiösen und moralischen Werten unserer Gesellschaft vor dem Hintergrund der eigenen konfessionellen Identität.

Religionsunterricht bietet mehr als ethische Orientierung. Schülerinnen und Schüler lernen im Religionsunterricht auf der Grundlage der heiligen Schriften ihres Bekenntnisses.

Ein wichtiges Ziel des Religionsunterrichts ist dabei, das Zusammenleben mit Angehörigen anderer Glaubensgemeinschaften in gegenseitiger Achtung und Zuwendung zu fördern.

Schülerinnen und Schüler lernen, dass Offenheit, Toleranz und Respekt zwischen Menschen und Gesellschaften mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen wichtig sind.

Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der persönlichen Identitätsbildung. Wenn Martin Luther gefordert hat, dass jeder eine Bibel zu Hause haben und diese auch lesen können soll, dann ist das auch ein Auftrag für Bildungsplanung und Schulentwicklung.

Kirche orientiert sich an den Menschen, die gemeinsam über ihre Religion sprechen und zusammen Feste feiern.

Jugendliche, die heute im Sinne Luthers erfahren, dass Religionstraditionen kultureller Bestandteil unserer Gesellschaft sind, werden sich eher einer Konfession zugehörig fühlen und eine positive Einstellung zum eigenen Bekenntnis finden.

Die Heilige Schrift ist für den Religionsunterricht essentiell, auch wenn sie nicht für alle Bekenntnisse die einzige Vermittlungsform der Offenbarung darstellt.

Bekenntnisorientierter Religionsunterricht ist ordentliches Unterrichtsfach, das auch benotet wird. Der Religionsunterricht in einem Bekenntnis wird allgemein vom Schulministerium eingeführt.

Gehören an einer Schule mindestens zwölf Schülerinnen und Schüler demselben Bekenntnis an, so haben sie Anspruch auf bekenntnisorientierten Unterricht.

Schülerinnen und Schüler, die dem betreffenden Bekenntnis angehören, sind zur Teilnahme am Unterricht verpflichtet.

Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und der Sekundarstufe l der weiterführenden Schulen, die am islamischen Religionsunterricht teilnehmen wollen, werden von ihren Eltern hierzu bei der vom ihrem Kind besuchten Schule angemeldet.

Schülerinnen und Schüler können sich vom Religionsunterricht abmelden. Bei Schülerinnen und Schülern, die noch nicht 14 Jahre alt und somit noch nicht religionsmündig sind, erfolgt die Abmeldung durch die Eltern.

Umgekehrt können Schülerinnen und Schüler, in Abstimmung mit der unterrichtenden Religionslehrkraft auch dann am Religionsunterricht teilnehmen, wenn sie dem jeweiligen Bekenntnis nicht angehören.

Ist die Teilnahme am Schulgottesdienst oder an religiösen Festen verpflichtend? Der Schulgottesdienst ist eine freiwillige schulische Veranstaltung.

Die Schülerinnen und Schüler entscheiden unabhängig von ihrer Teilnahme am Religionsunterricht, ob sie am Schulgottesdienst teilnehmen.

Bei noch nicht 14 Jahre alten Schülerinnen und Schüler entscheiden dies die Eltern. Für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Schulgottesdienst teilnehmen, stellt die Schule die Aufsichtspflicht sicher.

Religiöse Feste im schulischen Alltag bieten Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, in Gemeinschaft zu feiern.

Wichtiger Lehrplaninhalt ist auch die vergleichende Information über andere Religionen. Daher ist der Besuch von kirchlichen Einrichtungen, Kirchen, Moscheen oder Synagogen, durchaus möglich.

Schülerinnen und Schüler erfahren somit, wie Mitglieder anderer Bekenntnisse leben und feiern.

Sie dürfen hierbei nicht zu religiösen Handlungen verpflichtet werden. Grundlage für den Unterricht sind die jeweiligen Richtlinien und Lehrpläne, die Sie hier im Lehrplannavigator finden.

Zum Teil wird der Religionsunterricht, so beispielsweise für Kinder und Jugendliche jüdischer Glaubenszugehörigkeit, auch schulübergreifend unterrichtet.

Dabei wird darauf geachtet, dass der Unterrichtsort für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut erreichbar ist.

Der Unterricht wird dann auch nachmittags erteilt. Eine Schule kann die konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht mit gemeinsamen Lerngruppen für den evangelischen und den katholischen Religionsunterricht einführen, wenn dort Religionsunterricht beider Bekenntnisse eingerichtet ist.

Diese Kooperation ist ein den Religionsunterricht bereicherndes reguläres Angebot; sie ist konfessioneller Religionsunterricht im Sinne von Grundgesetz, Landesverfassung und Schulgesetz.

Kirchen vom Juni Der Religionsunterricht soll die jeweils eigene evangelische oder katholische Identität - sowohl für sich selbst als auch in Beziehung zueinander - bewusst machen.

Der Religionsunterricht bleibt an das jeweilige katholische oder evangelische Bekenntnis gebunden. Evangelische Religionslehre und katholische Religionslehre bleiben eigenständige Fächer.

Die Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule sind die verbindlichen Grundlagen für den Unterricht. Die Lehrpläne für die Fächer weisen aus, welche fachbezogenen Kompetenzen am Ende der Grundschulzeit von den Schülerinnen und Schülern erworben sein sollten.

Im Sachunterricht werden die Kinder unterstützt, sich in ihrer Lebenswelt zurecht zu finden, sie zu verstehen und zu gestalten. Der Unterricht bezieht die Erfahrungen und Interessen der Kinder ein.

Die Lehrerin oder der Lehrer weckt aber auch das Interesse der Kinder bei Themen, Fragen und Problemen und Aufgaben, mit denen sie bisher noch nicht in Berührung gekommen sind.

Der Sachunterricht vermittelt den Kindern nicht nur Sachwissen. Er macht sie zugleich mit Arbeitsweisen vertraut, mit denen sie selbstständig Fragen beantworten können.

Naturwissenschaftliche Phänomene und Sachverhalte werden entdeckt und kindgerecht erläutert. Kinder lernen heute das Lesen und Schreiben in Druckschrift.

Aus der Druckschrift entwickeln die Schülerinnen und Schüler eine gut lesbare und flüssige persönliche Handschrift.

In allen Phasen der Grundschulzeit werden Schreibaufgaben in den Unterricht einbezogen werden, in denen formklares Schreiben geübt wird.

Die Schulaufsicht über die Grundschulen liegt bei den Staatlichen Schulämtern in den 53 Kreisen und kreisfreien Städten. Zentrales Ziel der Schuleingangsphase ist, alle schulpflichtigen Kinder eines Jahrgangs in die Grundschule aufzunehmen und sie dem Grad ihrer individuellen Entwicklung entsprechend zu fördern.

Gleichaltrige Kinder sind in ihrer Entwicklung unterschiedlich. Sie benötigen je nach Entwicklungsstand und Fähigkeiten unterschiedliche Lernzeiten.

In der Schuleingangsphase werden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen so unterrichtet, dass sie durch Unterstützung und besondere Herausforderungen in ihren Entwicklungen gefördert werden.

Viele Formen des differenzierenden Unterrichts ermöglichen es, Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Kompetenzstufen zu fördern.

Die Schuleingangsphase kann in einem Jahr, in zwei Jahren oder in drei Jahren durchlaufen werden. Unabhängig von der individuellen Verweildauer erwerben alle Schülerinnen und Schüler in der Schuleingangsphase tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4.

Die Kinder können in der Schuleingangsphase getrennt nach Jahrgängen oder in jahrgangsübergreifenden Gruppen unterrichtet werden.

Diese Unterrichtsorganisation legt die Schulkonferenz für mindestens vier Jahre fest. Internationale Vergleichsuntersuchungen haben deutlich gemacht, dass Deutschland seine Bildungsanstrengungen erhöhen muss.

Die Förderung aller Kinder muss früher einsetzen, um die besten Startchancen für den Schulanfang zu schaffen. Es gilt, einen deutlicheren Akzent auf die vorschulische Erziehung und Bildung durch den Kindergarten zu setzen, die natürliche Neugier und die Lernbegeisterung der Kinder stärker aufzugreifen und für einen erfolgreichen Übergang in die Grundschule zu nutzen.

Das ist für die weitere Schullaufbahn von entscheidender Bedeutung. Ein Schulfähigkeitsprofil soll den pädagogischen Fachkräften in den Kindergärten sowie den Lehrerinnen und Lehrern in den Grundschulen und Förderschulen des Primarbereichs in der Übergangsphase vom Kindergarten in die Schuleingangsphase eine Orientierung geben.

Die pädagogischen Fachkräfte in den Kindergärten erhalten darüber hinaus eine Orientierung zur Stärkung der vorschulischen Bildung und Erziehung durch eine Bildungsvereinbarung der Obersten Landesjugendbehörde mit den Trägerverbänden der Kindertagesstätten.

Zum Text des Schulgesetzes. Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Ihr gehören die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte und der Eltern sowie die Schulleiterin oder der Schulleiter an.

Die Schulkonferenz entscheidet über eine Vielzahl schulischer Angelegenheiten. Hierzu gehören die Organisationsform der Schuleingangsphase und die Wahl der Schulleiterin oder des Schulleiters.

Wenn viele Kinder und Erwachsene täglich miteinander umgehen, sind gewisse Regeln sinnvoll, die dafür sorgen, dass das Schulleben ruhig und für alle zufrieden stellend abläuft.

Daher geben sich viele Schulen eine Schulordnung, die zwischen allen Beteiligten, also den Lehrkräften, den Kindern und den Eltern abgestimmt worden ist.

Hier sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertretung die Schulkonferenz und berät über die Belange der Eltern auf Schulebene.

Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben KalenderjahresSchulpflichtige Kinder können aus erheblichen gesundheitlichen Gründen für ein Jahr zurückgestellt werden.

Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens. Kinder, die erst nach dem Stichtag sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern früher in die Grundschule aufgenommen werden.

Über den Antrag entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens.

Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept der pädagogischen Zielvorstellungen und der Entwicklungsplanung einer Schule.

Es konkretisiert die verbindlichen Vorgaben und Freiräume im Hinblick auf die spezifischen Bedingungen vor Ort.

Es bestimmt Ziele und Handlungskonzepte für die Weiterentwicklung der schulischen Arbeit und legt Formen und Verfahren der Überprüfung der schulischen Arbeit insbesondere hinsichtlich ihrer Ergebnisse fest.

Kinder tragen gern alles mit sich. Nicht selten kommen sie mit einem Schultornister zum Unterricht, der so schwer ist, dass Haltungsschäden die Folge sein können.

Das Gewicht des Schultornisters sollte deshalb 10 bis 12 Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten. Darum sollte zum Beispiel ein Kind, das 25 kg wiegt, nicht mehr als 2,5 bis 3 kg tragen.

Mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer wird abgesprochen, welche Unterrichtsmaterialien in der Schule bleiben können und welche Materialien nur an bestimmten Tagen mitgebracht werden müssen.

Die Auswahl der Unterrichtsmaterialien in allen Fächern, also auch in der Sexualerziehung, obliegt den Lehrkräften in eigener Verantwortung, sie müssen sich allerdings an den Beschlüssen der jeweiligen Fachkonferenz und den Richtlinien und Lehrplänen für das entsprechende Fach orientieren.

Kinder wollen laufen, springen, klettern, spielen und stets aufs Neue ihre Geschicklichkeit und ihre Kräfte erproben.

Der Sportunterricht knüpft an diesen ausgeprägten Bewegungsdrang und die Spielfreude der Kinder an. Schwerpunkte des Sportunterrichts sind die Entwicklung des Bewegungsvermögens und die Hinführung zum gemeinsamen Spiel.

Dabei soll der Sportunterricht allen Kindern Freude machen. Alle Kinder bewegen sich gerne im Wasser.

Schwimmen zu können stärkt das Selbstwertgefühl, hat gesundheitsfördernde und unter Umständen sogar lebensrettende Bedeutung.

Bei der Anmeldung zur Grundschule wird nochmals darauf geachtet, ob Kinder die deutsche Sprache hinreichend beherrschen, um im Unterricht mitarbeiten zu können.

Ergeben sich Anhaltspunkte, dass dies nicht der Fall ist, wird mit den Kindern, die bislang nicht am Delfin 4 Verfahren teilgenommen haben, ein vertiefender Sprachtest durchgeführt.

Die zusätzliche Sprachförderung wird dort bis zur Einschulung weitergeführt. Die Grundschule knüpft in der Schuleingangsphase an die Sprachförderung der Kindertagesstätte an und führt diese - integriert in den Unterrichtsalltag - fort.

Wo viele Kinder miteinander lernen, und spielen, kommt es auch mal zu Meinungsverschiedenheiten und Streit. Als "Streitschlichter" lernen Schülerinnen und Schüler die Streitigkeiten von Mitschülern untereinander als Moderatoren selbst zu lösen, ohne dabei zu Mitteln der Gewalt zu greifen.

Dazu werden sie vorher entsprechend ausgebildet. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im Minuten-Takt gestaltet.

Sie schreiben vielleicht 20 Minuten und rechnen 30 Minuten, spielen danach oder singen ein Lied. Lesen, Schreiben und Rechnen sollen täglich geübt werden.

Für alle Schulen des Landes sind durch die so genannten Stundentafeln die einzelnen Fächer sowie die Stundenzahl für die verschiedenen Klassen festgelegt.

Auf dieser Grundlage erstellt die Schule den Stundenplan. Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann die Schule in begründeten Fällen geringfügig abweichen.

Alle Schülerinnen und Schüler nehmen im zweiten Halbjahr der Klasse 3 an zentralen Lernstandserhebungen Vergleichsarbeiten teil.

Lernstandserhebungen überprüfen Standards und ermitteln, welche Lernergebnisse Schülerinnen und Schüler erreichen. Sie sind vorrangig zur Einschätzung von Lerngruppen entwickelt, ermöglichen aber auch eine Information über den erreichten Lernstand einzelner Kinder.

Sie verlassen den nahen Umkreis der elterlichen Wohnung und sind nicht nur als Mitfahrende in Autos oder in Bussen und Bahnen unterwegs.

Die Verkehrs- und Mobilitätserziehung fördert deshalb das Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen der jungen Verkehrsteilnehmer.

Übungsmöglichkeiten ergeben sich zum Beispiel durch das Schulweg- und Radfahrtraining. Die Schule arbeitet dabei eng mit den Eltern und der Polizei zusammen.

Bereits in der Grundschule beginnen die Kinder, sich mit Fragen der Umweltbelastung durch den Verkehr auseinander zu setzen.

In der Grundschule gehen die Schülerinnen und Schüler ohne Versetzung vom ersten Schulbesuchsjahr in das zweite Schulbesuchsjahr über.

Die Übergänge in die Klassen 3 und 4 beruhen dagegen auf einer Versetzung. Ein Kind wird versetzt, wenn in allen Fächern mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden.

Alle Schulkinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht nur auf den Unterricht, sondern auch auf die Pause, auf den Schulweg und auf alle Veranstaltungen der Schule wie Ausflüge oder Sportfeste.

Wenn ein Kind einen Unfall in der Schule hat, erfährt die Lehrerin oder der Lehrer meist sofort davon.

In anderen Fällen, zum Beispiel bei einem Unfall auf dem Schulweg, muss die Schule so schnell wie möglich benachrichtigt werden.

Für unvermeidliche Vertretungssituationen haben die Schulen Konzepte entwickelt, die den Ausfall zunächst auf der Ebene der einzelnen Schule kompensiert.

In den Fällen, in denen dies nicht möglich ist, können die Grundschulen beim zuständigen Schulamt Lehrkräfte aus der Vertretungsreserve anfordern.

Absolute personelle Kontinuität in der Lehrerversorgung kann aus mehreren Gründen an keiner Schule garantiert werden. Durch die Teamarbeit in einem Lehrerkollegium wird die Kontinuität der Erziehungs- und Bildungsarbeit aber auch gewährleistet, wenn die handelnden Personen wechseln.

Diese beschreiben die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Unterrichtsfächern. Das Versetzungszeugnis in die Klasse 3 und die Zeugnisse der Klasse 3 enthalten ebenfalls eine Beschreibung von Lernentwicklung und Leistungsstand sowie Noten in den Fächern.

Bei einem entsprechenden Schulkonferenzbeschluss gem. Spätestens mit dem Halbjahrszeugnis in Klasse 4 erfolgt eine Leistungsbewertung in den einzelnen Fächern mit Noten.

Die Rückmeldung über das Arbeits- und Sozialverhalten kann nach Entscheidung der Versetzungskonferenz in die Zeugnisse aufgenommen werden.

Hierfür stellt die Schulkonferenz Grundsätze zu einer einheitlichen Handhabung der Aussagen auf. Das Halbjahreszeugnis der Klasse 4 enthält zusätzlich eine begründete Empfehlung für die Schulform Hauptschule, Realschule, Gymnasium , die für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint, sowie gegebenenfalls daneben auch eine weitere mit Einschränkung geeignete.

Die Gesamtschule und die Sekundarschule als Schule für alle Kinder werden immer benannt. Diese begründete Empfehlung unterstützt Eltern bei der Entscheidung über die Schulform für die weiterführende Schule, sie ist jedoch nicht verbindlich.

Kinder lernen von Beginn ihres Lebens an. Deshalb wird die individuelle Förderung, die die Kinder im Kindergarten erfahren, in der Grundschule weitergeführt.

An der Nahtstelle zwischen Kindergarten und Grundschule bilden die Bildungsgrundsätze? Diese Bildungsgrundsätze befinden sich zurzeit in der Erprobung.

Im Zentrum der Bildungsgrundsätze steht die Frage, wie es bereits in den frühen Lebensjahren gelingen kann, Kinder individuell so zu fördern, dass ihnen der Zugang zu Bildung offen steht?

Die Grundsätze sollen beitragen, ein gemeinsames Bildungs- und Erziehungsverständnis im Kindergarten- und Grundschulbereich weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit der Beschäftigten in diesem Bereich im Sinne einer kontinuierlichen Bildungsbiografie.

Das Bildungsportal: Schulsystem. Dies setzt neben einer Stärkung der Ressourcen auch eine dauerhafte Unterstützung dieser Schulen voraus.

Leider lässt auch der vorgelegte Entwurf zur Änderung der Ausbildungsordnung Grundschule die dazu erforderlichen Präzisierungen vermissen.

Die wesentlichen Fragen bleiben nach wie vor offen: Mit allumfassenden Kann-Bestimmungen vgl. Die unbedingt notwendige individuelle Förderung ist aber nicht zum Nulltarif erhältlich.

Es ist für die Landeselternschaft Grundschulen nicht ersichtlich, wie unter diesen Voraussetzungen eine Verbesserung der Förderung möglich ist.

Mit der Einführung von Noten im Versetzungszeugnis zur Klasse 3 und dem Wegfall der möglichen Notenfreiheit in Klasse 3 werden bewährte, aussagekräftige Leistungsbeschreibungen auf Kosten einer Scheinobjektivität reduziert bzw.

Allerdings muss ersichtlich sein, wie die Nachprüfbarkeit und Transparenz bei der Anwendung der Kriterien erzielt wird. Hier fehlt eine entsprechende Regelung.

Dies könnte bereits im Rahmen der vorgeschriebenen Informationsveranstaltungen für Eltern 4-jähriger Kinder erstmalig erfolgen.

Das schulische Förderkonzept Lernstudio muss Teil des Schulprogramms sein. Wie bereits in den einleitenden Bemerkungen aufgezeigt, muss allen Beteiligten klar sein, dass eine wirkliche individuelle Förderung nur mit zusätzlichem Mitteleinsatz möglich ist.

Hier fordert die Landeselternschaft Aussagen des Ministeriums zum beabsichtigten Ressourceneinsatz und der Herkunft dieser Ressourcen.

Es ist positiv zu bewerten, dass, sofern die Förderung im Lernstudio an die Stelle des Unterrichtes nach der Stundentafel tritt, das vorheriger Einverständnis der Eltern erforderlich ist.

Voraussetzung muss allerdings sein, dass Eltern frühzeitig über die Konsequenzen ihrer Entscheidung informiert werden.

Erst später sollten sie die eigentliche Entscheidung treffen müssen. Im Zusammenhang mit den Absätzen 1 und 2 bleiben für die Landeselternschaft eine Reihe von Fragen unbeantwortet:.

Die Einführung von schriftlichen Arbeiten im Fach Englisch in Klasse 3 und 4 erfordert eine komplette Überarbeitung der Konzeption des Englischunterrichtes.

Bislang stand im Englischunterricht aus pädagogischen Gründen der mündliche Sprachgebrauch im Vordergrund.

Die Landeselternschaft ist sehr an der pädagogischen Begründung interessiert. Einleitend sei darauf hingewiesen, dass Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten seit langem ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil der Zeugnisse der Grundschule sind.

Das ist aus Sicht der Landeselternschaft nicht gesetzeskonform. Es sind hier also explizit Aussagen gefordert und keine einzelnen Noten.

Offensichtlich beabsichtigt der Gesetzgeber hier die Einführung von an Notenstufen orientierten Textelementen. Dies ist aus Sicht einer besseren Verständlichkeit und Transparenz auch zu befürworten.

Wann ist eine Abweichung vom Regelfall gegeben? Die Pflicht der Schule, bei erkannten Lern- und Leistungsdefiziten unter Einbeziehung der Eltern aktiv zu werden, muss deutlicher werden.

Die Landeselternschaft lehnt die geänderten Regelungen zum Übergang nach wie vor entschieden ab. Auch die Möglichkeit der Grundschule eine zweite Schulform mit Einschränkungen zu empfehlen, heilt nicht die absehbaren, eklatanten Fehlentscheidungen.

Die Landeselternschaft hat die Gründe gegen eine letztlich durch die Grundschule bestimmte Entscheidung ausführlich in ihrer Stellungnahme zum Schulgesetz begründet.

Im Falle des vorgesehenen Prognoseunterrichtes entsteht bereits lange vorher in der Familie und dann auch während des Unterrichts unvermeidbar ein sehr hoher Druck auf 9jährige Kinder.

Das Ergebnis wird daher eher zufällig sein. Diese Situation kann im Sinne unserer Kinder auf keinen Fall akzeptiert werden.

Dass nun auch noch weitere Kinder im Falle des Absatzes 9 dieser Situation ausgesetzt werden sollen, zeigt die völlige Fehleinschätzung der Landesregierung hinsichtlich der Abhängigkeiten des Schulerfolgs in der Sekundarstufe I.

Besonders das stark selektive Schulsystem erfordert die intensive Unterstützung des Kindes durch das Elternhaus, da unser Schulsystem diese nicht leistet.

An fast allen Grundschulen gibt es verlässliche Ganztagsangebote über den Unterricht hinaus. An Schulen ohne Ganztag gibt es weitere Angebote wie z.

Die unterschiedlichen Angebote werden vom Land unterstützt. Die Schulträger können Elternbeiträge erheben. Ganztagsschulen haben mehr Zeit für Bildung und Erziehung und damit für individuelle Förderung.

Die Vorteile der Kooperation von Schule und Jugendhilfe in offenen Ganztagsgrundschulen liegen in der Vielfalt der Angebote, die von der Hausaufgabenhilfe über zusätzliche Förderkurse bis hin zu Angeboten aus Kultur, Sport und Spiel am Nachmittag reichen.

Kindern und Eltern bleiben so zusätzliche, weite Wege erspart. In den Angeboten arbeiten neben den Lehrkräften pädagogische Fachkräfte wie Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen oder auch Sportübungsleiterinnen und Sportübungsleiter sowie Musik- und Kunstpädagogen.

In der Regel besuchen die Kinder die offene Ganztagsgrundschule montags bis freitags, von bis Uhr, mindestens aber bis Uhr. Die Gelegenheit zu einem Mittagsimbiss oder Mittagessen wird gewährleistet.

Die Elternbeiträge sollen vom Schulträger nach den finanziellen Möglichkeiten gestaffelt werden. Für alle offenen Ganztagsschulen erhalten die Schulträger eine Betreuungspauschale des Landes, die sie auf die Schulstandorte nach jeweiligem Bedarf verteilen können.

Viele offene Ganztagsschulen können dadurch weitere Angebote durchführen, z. Schulen, die keine offene Ganztagsschule sind, bieten ihren Schülerinnen und Schülern eine Betreuung in den Stunden des Vormittags an, in denen kein Unterricht stattfindet.

Durch das Programm "Schule von acht bis eins" ist für die betreuten Kinder täglich eine verlässliche Schulzeit zwischen und Uhr sichergestellt.

Vergleichbare Angebote sind bei Bedarf auch an offenen Ganztagsgrundschulen für die Kinder möglich, die nicht in den "Ganztag" gehen.

Das Land stellt hierfür den Schulträgern eine Betreuungspauschale zur Verfügung. Die Schulen arbeiten eng mit Partnern aus der Jugendhilfe zusammen.

Im Gemeinsamen Unterricht - auch in den weiterführenden Schulen - lernen Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf zusammen mit Kindern und Jugendlichen ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in einer allgemeinen Schule.

Hierzu erhält die Lehrkraft der allgemeinen Schule Unterstützung durch eine Lehrkraft für Sonderpädagogik. Beide erstellen gemeinsam einen individuellen Förderplan für die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Die Entscheidung über die Teilnahme am Gemeinsamen Unterricht wird stets im Hinblick auf eine optimale Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers getroffen.

Die zuständige Schulaufsichtsbehörde entscheidet auf der Grundlage eines erstellten Gutachtens für jede Schülerin und jeden Schüler individuell sowohl über Art und Umfang des sonderpädagogischen Förderbedarfs als auch über den geeigneten Förderort.

In Gemeinschaftsgrundschulen werden Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte in Offenheit für die christlichen Bekenntnisse und für andere religiöse und weltanschauliche Überzeugungen gemeinsam unterrichtet und erzogen.

Der Religionsunterricht wird nach Bekenntnissen getrennt erteilt. Grundlage für den Unterricht und die damit verbundenen Anforderungen sind die Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule aus dem Jahr sowie die Ausbildungsordnung Grundschule.

Hierauf basiert auch die Grundschulempfehlung. Eine vorgegebene quantifizierte Gewichtung der jeweiligen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten gibt es allerdings nicht.

Es liegt in der Verantwortung der Lehrkräfte, die rechtlichen Vorgaben zur Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung in pädagogisches Handeln umzusetzen und eine begründete Empfehlung für die Eignung zum Besuch einer weiterführenden Schule abzugeben.

Da aber Eltern und Lehrkräfte die weitere schulische Entwicklung eines Kindes durchaus aus unterschiedlichen Perspektiven beurteilen, werden Eltern in Bezug auf die Wahl der weiterführenden Schule durch die Grundschule beraten.

Die Grundschule erstellt mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 eine zu begründende Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung geeignet erscheint vgl.

Ist ein Kind nach Auffassung der Grundschule für eine weitere Schulform mit Einschränkungen geeignet, wird auch dies mit dem genannten Zusatz genannt.

Mit dem 4. Schulrechtsänderungsgesetz, das im Dezember vom Parlament verabschiedet wurde, sind die Empfehlungen der Grundschule nicht mehr verbindlich.

Fragen und Antworten zur Grundschulempfehlung finden Sie hier. Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder.

Sie lernen dabei, selbstständig zu arbeiten, zu üben oder sich auf den Unterricht vorzubereiten. Die Aufgaben sind nach der Leistungsfähigkeit, der Belastbarkeit und den Neigungen der Schülerinnen und Schüler zu differenzieren.

Viele Eltern wollen ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Das ist verständlich, erschwert es dem Kind möglicherweise aber, selbstständig zu werden.

Hinzu kommt, dass die Lehrkraft den Eindruck gewinnt, die Kinder könnten etwas allein, was sie in Wirklichkeit nur mit Hilfe geschafft haben.

Das kann sich zum Nachteil der Kinder auswirken. Die Zeit für die Hausaufgaben in den Klassen 1 und 2 sollte 30 Minuten, in den 3.

Klassen 45 Minuten nicht übersteigen, es sei denn, die Kinder sind von einer besonders anregenden Aufgabe so gefangen, dass sie aus eigenem Antrieb noch weiter daran arbeiten wollen.

Nicht immer ergibt sich aus dem Unterricht eine sinnvolle Hausaufgabe. Dann haben die Kinder keine Aufgaben zu erledigen.

Im Ganztag sollen Hausaufgaben möglichst weitgehend als Lernzeiten integriert werden. Auch Eltern profitieren, denn die Aufgaben werden weitestgehend in der Ganztagschule erledigt.

Schülerinnen und Schüler, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist, können am herkunftssprachlichen Unterricht teilnehmen, der die Stundentafel der Grundschule ergänzt.

Dieser Unterricht wird von Lehrkräften erteilt, die meist aus den Herkunftsländern der betreffenden Kinder stammen.

Herkunftssprachlicher Unterricht trägt dazu bei, dass in Nordrhein-Westfalen junge Menschen heranwachsen, die neben Deutsch die Sprache ihrer Familie beherrschen und damit zum sprachlichen Reichtum im Land beitragen.

Für den herkunftssprachlichen Unterricht werden Lerngruppen für eine oder mehrere Schulen eingerichtet. Er wird derzeit in 20 Sprachen erteilt.

Informationen über den herkunftssprachlichen Unterricht gibt die Schulleiterin oder der Schulleiter. Jedes Kind soll bezogen auf seine individuellen Stärken und Schwächen durch differenzierenden Unterricht und ein anregungsreiches Schulleben nachhaltig gefördert werden.

Grundschulen, die angesichts ihrer Rahmenbedingungen vor besonderen Herausforderungen stehen, können zusätzliche Personalressourcen wie zum Beispiel sozialpädagogische Fachkräfte oder zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer, zugewiesen werden.

Jede Schule erstellt ein eigenes Förderkonzept, das die Bereiche Lernstandsdiagnostik, Förderplanung und Unterrichtsorganisation beschreibt.

Der in der Stundentafel ausgewiesene Förderunterricht soll allen Kindern zugute kommen. Die Schulen stellen sicher, dass auch für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler Förderangebote gemacht werden.

Beim Lernen im jahrgangsbezogenen Unterricht bildet die jahrgangsbezogene Klasse die feste Bezugsgruppe für die Kinder.

Zum Unterricht, der sich an die gesamte Klasse richtet, gehören neben der gemeinsamen Erarbeitung von Lerninhalten auch Phasen des selbstständigen Lernens mit differenzierten Anforderungen.

In dieser Organisationsform werden alle Kinder in eine für die Jahrgangsstufen 1 und 2 gemischte Klasse aufgenommen.

Dabei ist die individuelle Förderung jeden Kindes Ziel des Unterrichts. Eine jahrgangsgemischte Lerngruppe erlaubt den besonders begabten und den schneller lernenden Kindern, am Lernangebot des höheren Jahrgangs teilzunehmen.

Form der Schulzeitverkürzung ist dadurch möglich. Ein differenziertes Förderangebot, das auf das einzelne Kind zugeschnitten ist, berücksichtigt seine besonderen Möglichkeiten.

Kinder, die langsamer lernen, werden durch individuelle Hilfen so gefördert, dass sie nicht ausgegrenzt werden. Auch bei dreijährigem Durchlaufen der Schuleingangsphase bleiben für das Kind das Sozialgefüge und die vertraute Umgebung erhalten.

In der Klasse 1 und 2 werden keine schriftlichen Arbeiten geschrieben, kurze schriftliche Übungen sind zugelassen.

In Klasse 3 und 4 werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die nur in den Fächern Deutsch und Mathematik auch benotet werden.

Im Mittelpunkt von Klassenfahrten steht daher das soziale Lernen. Daneben kann aber auch fachliches Lernen in Projekten Teil einer Klassenfahrt sein.

Klassenfahrten sind Unterricht an einem anderen Ort. Mitglieder der Klassenkonferenz sind die Lehrerinnen und Lehrer, die in dieser Klasse unterrichten.

Die Klassenlehrerin oder Klassenlehrer sind in der Grundschule die wichtigsten Bezugspersonen für die Schülerinnen und Schüler.

Für die Eltern ist die Klassenleitung immer der erste Ansprechpartner, wenn es um Fragen, Informationen oder Probleme geht.

Sie beraten über alle Belange auf Klassenebene. Sie wählen die Vorsitzende oder den Vorsitzenden und ihre Stellvertretung, die die Interessen der Klasse im Rahmen der Klassenkonferenz und der Schulpflegschaft vertreten.

Zusätzlich entsenden sie Vertreterinnen und Vertreter in die Fachkonferenzen. Die Aufgabe des Kunstunterrichts in der Grundschule ist es, Freude und Interesse an ästhetischen Ausdrucksformen zu wecken und zu fördern.

Die Wahrnehmungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und ihr Vorstellungsvermögen werden angeregt und entfaltet, neue auch ungewöhnliche Arbeits-, Sicht- und Denkweisen werden eröffnet und Kreativität und Phantasie werden entwickelt.

Schülerinnen und Schüler an schulische Leistungsanforderungen und den produktiven Umgang mit der eigenen Leistungsfähigkeit heranzuführen, ist eine wesentliche Aufgabe der Grundschule.

Dabei ist sie einem pädagogischen Leistungsverständnis verpflichtet, das Leistungsanforderungen mit individueller Förderung verbindet.

Für den Unterricht bedeutet dies, Leistungen nicht nur zu fordern, sondern sie vor allem auch zu ermöglichen und zu fördern. Deshalb geht der Unterricht stets von den individuellen Voraussetzungen der Kinder aus und leitet sie dazu an, ihre Leistungsfähigkeit zu erproben und weiter zu entwickeln.

Eine systematische, nachvollziehbare Leistungsfeststellung bietet die notwendige Grundlage für eine individuelle Förderung.

Die Leistungsbewertung orientiert sich dabei grundsätzlich an den verbindlichen Anforderungen der Richtlinien und Lehrpläne und am erteilten Unterricht.

Sie berücksichtigt auch die persönliche Lernentwicklung des einzelnen Kindes. In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet.

Dies beginnt in Klasse 1 und 2 mit kurzen schriftlichen Übungen. In Klasse 3 und 4 werden nur in den Fächern Deutsch und Mathematik Klassenarbeiten geschrieben, die benotet werden.

Sie werden nicht benotet. Die Anzahl der Arbeiten ist nicht festgelegt. Lernmittel sind Schulbücher oder andere Medien, die von den Schülerinnen oder Schülern über einen längeren Zeitraum genutzt werden.

Die Schulen entscheiden selber, welche zugelassenen Lernmittel eingesetzt werden. Für jede Schulform ist ein Durchschnittsbetrag festgelegt, für den Lernmittel nach Beschluss der Schulkonferenz angeschafft werden können.

Der Eigenanteil der Eltern beträgt ein Drittel des Durchschnittsbetrages. Informationen zur Lernmittelfreiheit. Der Unterricht in der Grundschule soll die Eigenverantwortung und Selbständigkeit des Kindes entwickeln.

In vielen Grundschulklassen werden Lerntagebücher geführt. In ein eigenes Heft schreibt jedes Kind seine Lernergebnisse, es dokumentiert seine Lernwege sowie seine Gefühle und Gedanken.

Anhand dieser Aufzeichnungen kann das Kind seinen eigenen Lernzuwachs feststellen und daraus Motivation zum Weiterlernen gewinnen.

Die Lehrerin oder der Lehrer gewinnt Einblick in die Lernmöglichkeiten des einzelnen Kindes und kann danach für den weiteren Unterricht individuelle Anforderungen stellen.

Viele Grundschulen richten Leseecken ein, in die die Kinder sich zu bestimmten Zeiten mit selbst gewähltem Lesestoff zurückziehen können.

Nicht alle Kinder lernen Lesen und Schreiben ohne Probleme. Verbindlich insofern, als. Mädchen und Jungen bringen unbewusst "typisch weibliche" und "typisch männliche" Verhaltensweisen in die Schule mit.

Lehrerinnen und Lehrer legen die Unterrichtssituationen so an, dass die unterschiedlichen Interessen von Mädchen und Jungen berücksichtigt werden.

Ziel ist es, die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Mädchen und Jungen so zu fördern, dass jedes Kind ein grundsätzliches Vertrauen in seine eigenen Stärken unabhängig von traditionellen Rollenerwartungen entwickelt.

In der Regel werden Mädchen und Jungen gemeinsam unterrichtet; es können jedoch für einen begrenzten Zeitraum auch getrennte Mädchen- und Jungengruppen gebildet werden, wenn dies pädagogisch sinnvoll erscheint.

Aber Mathematik ist mehr als nur Zählen und Rechnen. Kinder bauen und zeichnen, schätzen und messen im Mathematikunterricht.

Sie schreiben eigene Rechengeschichten und führen ein Rechentagebuch. Dadurch steht der Mathematikunterricht in enger Verbindung zum Sprach- und Sachunterricht.

Kinder müssen in erster Linie lernen, altersgerechte mathematische Probleme durch eigenes Denken und Wissen zu lösen.

Ein solcher Unterricht fördert das aktive, entdeckende Lernen. Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind - ebenso wie die traditionellen Medien - Hilfsmittel des Lernens und Gegenstand des Unterrichts.

Der Unterricht in der Grundschule vermittelt den Kindern demnach eine Orientierung über wichtige Informationsmöglichkeiten und leitet sie an, die Informations- und Kommunikationsmedien sinnvoll zu nutzen.

Medien können in einem differenzierenden Unterricht mit offenen Lernformen eine sinnvolle Funktion übernehmen.

Im Musikunterricht der Grundschule gilt es vor allem, die Freude und das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Musik zu wecken und zu intensivieren, ihre musikalische Wahrnehmungs-, Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit zu entfalten und ihre musikalischen Kompetenzen zu entwickeln.

Dazu gehört auch, dass Kinder gemeinsam singen, musizieren und durch musikalische und gestalterische Aufführungen das Schulleben bereichern.

Viele Schulen bieten ihren Schülern die Möglichkeit, bereits vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn in die Schule zu kommen und im Klassenraum zu lesen, zu spielen oder sich einfach zu unterhalten.

Dieser offene Beginn schafft gute Voraussetzungen für das gemeinsame Lernen in der Klasse. Der Unterricht in der Grundschule ist vor allem durch offene Unterrichtsformen geprägt.

Hier haben die Kinder die Möglichkeit, sich den Lernweg selbst zu gestalten. Dazu gehören u. Auch in themenbezogenen "Werkstätten" beschäftigen sich die Kinder nach eigener Wahl mit den unterschiedlichen Aspekten eines Themas.

In der Schulpädagogik kennt man die Begriffe "Projektunterricht", "projektartiger" oder "projektorientierter" Unterricht oder schlicht "Projekt".

Projekte sind themenbezogene Unterrichtsvorhaben, die für eine festgelegte Zeit z. Im Projektunterricht werden die Schülerinnen und Schüler bei Themenfindung und Lernzielfestlegung einbezogen.

Projektunterricht bietet verstärkt Raum für Binnendifferenzierung und kooperatives Arbeiten. Dabei wurden Entwicklungen und Entscheidungen auch zur Themenstellung "Rechenstörungen" in den Grundsätzen berücksichtigt, so dass diese seit Anfang Januar in einer fortgeschriebenen Fassung der "Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreibenoder im Rechnen" auf der Internetseite der KMK veröffentlicht sind.

Sie finden diese Grundsätze hier. Dies gilt auch für Kinder mit Rechenstörungen. Um Muster und Regelungen in der Sprache zu entdecken und Rechtschreibregeln berücksichtigen zu können, erwerben die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Arbeitsmethoden, die zu einem eigenaktiven Rechtschreiblernen führen.

Unter anderen ist dies das selbstständige Üben mit Lernwörtern. Dabei verwenden die Kinder Übungstechniken zum selbstständigen Training von Wörtern, z.

Formen des Selbst- und Partnerdiktats, Wörter verlängern und ableiten, Wörter sammeln, ordnen und strukturieren. Das klassische Diktat, bei dem die Lehrkraft einen unbekannten Text vorliest und der Schüler diesen gehörten Text möglichst fehlerfrei aufschreiben muss, ist aus fachdidaktischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll und zudem kein Ziel des Rechtschreibunterrichts.

Die ersten Unterrichtswochen des Schulanfangs werden genutzt, um Regeln und Rituale einzuführen, die zu einer schnellen Eingewöhnung der einzelnen Kinder in die Klassengemeinschaft führen und eine Identifizierung mit "ihrer Klasse" und "ihrem Klassenraum" gewährleisten.

Diese Regeln und Rituale werden oft durch Symbole unterstützt. Die Religionszugehörigkeit und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen bilden die kulturelle Basis und Identität vieler Menschen.

Religionsunterricht trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler eine eigene Wertehaltung entwickeln, sie kritisch überprüfen und Brücken des Respekts, des Verständnisses und Miteinanders aufbauen.

Je mehr Kinder und Jugendliche übereinander wissen, desto besser klappt das Zusammenleben. Sie sollen im Religionsunterricht reflektiert und mit Leben gefüllt werden.

Er ermöglicht somit eine systematische und differenzierte Auseinandersetzung mit vielfältigen religiösen und moralischen Werten unserer Gesellschaft vor dem Hintergrund der eigenen konfessionellen Identität.

Religionsunterricht bietet mehr als ethische Orientierung. Schülerinnen und Schüler lernen im Religionsunterricht auf der Grundlage der heiligen Schriften ihres Bekenntnisses.

Ein wichtiges Ziel des Religionsunterrichts ist dabei, das Zusammenleben mit Angehörigen anderer Glaubensgemeinschaften in gegenseitiger Achtung und Zuwendung zu fördern.

Schülerinnen und Schüler lernen, dass Offenheit, Toleranz und Respekt zwischen Menschen und Gesellschaften mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen wichtig sind.

Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der persönlichen Identitätsbildung. Wenn Martin Luther gefordert hat, dass jeder eine Bibel zu Hause haben und diese auch lesen können soll, dann ist das auch ein Auftrag für Bildungsplanung und Schulentwicklung.

Kirche orientiert sich an den Menschen, die gemeinsam über ihre Religion sprechen und zusammen Feste feiern. Jugendliche, die heute im Sinne Luthers erfahren, dass Religionstraditionen kultureller Bestandteil unserer Gesellschaft sind, werden sich eher einer Konfession zugehörig fühlen und eine positive Einstellung zum eigenen Bekenntnis finden.

Die Heilige Schrift ist für den Religionsunterricht essentiell, auch wenn sie nicht für alle Bekenntnisse die einzige Vermittlungsform der Offenbarung darstellt.

Bekenntnisorientierter Religionsunterricht ist ordentliches Unterrichtsfach, das auch benotet wird. Der Religionsunterricht in einem Bekenntnis wird allgemein vom Schulministerium eingeführt.

Gehören an einer Schule mindestens zwölf Schülerinnen und Schüler demselben Bekenntnis an, so haben sie Anspruch auf bekenntnisorientierten Unterricht.

Schülerinnen und Schüler, die dem betreffenden Bekenntnis angehören, sind zur Teilnahme am Unterricht verpflichtet.

Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und der Sekundarstufe l der weiterführenden Schulen, die am islamischen Religionsunterricht teilnehmen wollen, werden von ihren Eltern hierzu bei der vom ihrem Kind besuchten Schule angemeldet.

Schülerinnen und Schüler können sich vom Religionsunterricht abmelden. Bei Schülerinnen und Schülern, die noch nicht 14 Jahre alt und somit noch nicht religionsmündig sind, erfolgt die Abmeldung durch die Eltern.

Umgekehrt können Schülerinnen und Schüler, in Abstimmung mit der unterrichtenden Religionslehrkraft auch dann am Religionsunterricht teilnehmen, wenn sie dem jeweiligen Bekenntnis nicht angehören.

Ist die Teilnahme am Schulgottesdienst oder an religiösen Festen verpflichtend? Der Schulgottesdienst ist eine freiwillige schulische Veranstaltung.

Die Schülerinnen und Schüler entscheiden unabhängig von ihrer Teilnahme am Religionsunterricht, ob sie am Schulgottesdienst teilnehmen.

Bei noch nicht 14 Jahre alten Schülerinnen und Schüler entscheiden dies die Eltern. Für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Schulgottesdienst teilnehmen, stellt die Schule die Aufsichtspflicht sicher.

Religiöse Feste im schulischen Alltag bieten Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten, in Gemeinschaft zu feiern.

Wichtiger Lehrplaninhalt ist auch die vergleichende Information über andere Religionen. Daher ist der Besuch von kirchlichen Einrichtungen, Kirchen, Moscheen oder Synagogen, durchaus möglich.

Schülerinnen und Schüler erfahren somit, wie Mitglieder anderer Bekenntnisse leben und feiern. Sie dürfen hierbei nicht zu religiösen Handlungen verpflichtet werden.

Grundlage für den Unterricht sind die jeweiligen Richtlinien und Lehrpläne, die Sie hier im Lehrplannavigator finden. Zum Teil wird der Religionsunterricht, so beispielsweise für Kinder und Jugendliche jüdischer Glaubenszugehörigkeit, auch schulübergreifend unterrichtet.

Dabei wird darauf geachtet, dass der Unterrichtsort für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut erreichbar ist. Der Unterricht wird dann auch nachmittags erteilt.

Eine Schule kann die konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht mit gemeinsamen Lerngruppen für den evangelischen und den katholischen Religionsunterricht einführen, wenn dort Religionsunterricht beider Bekenntnisse eingerichtet ist.

Diese Kooperation ist ein den Religionsunterricht bereicherndes reguläres Angebot; sie ist konfessioneller Religionsunterricht im Sinne von Grundgesetz, Landesverfassung und Schulgesetz.

Erst später sollten sie die eigentliche Entscheidung treffen müssen. Im Zusammenhang mit den Absätzen 1 und 2 bleiben für die Landeselternschaft eine Reihe von Fragen unbeantwortet:.

Die Einführung von schriftlichen Arbeiten im Fach Englisch in Klasse 3 und 4 erfordert eine komplette Überarbeitung der Konzeption des Englischunterrichtes.

Bislang stand im Englischunterricht aus pädagogischen Gründen der mündliche Sprachgebrauch im Vordergrund. Die Landeselternschaft ist sehr an der pädagogischen Begründung interessiert.

Einleitend sei darauf hingewiesen, dass Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten seit langem ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil der Zeugnisse der Grundschule sind.

Das ist aus Sicht der Landeselternschaft nicht gesetzeskonform. Es sind hier also explizit Aussagen gefordert und keine einzelnen Noten.

Offensichtlich beabsichtigt der Gesetzgeber hier die Einführung von an Notenstufen orientierten Textelementen.

Dies ist aus Sicht einer besseren Verständlichkeit und Transparenz auch zu befürworten. Wann ist eine Abweichung vom Regelfall gegeben?

Die Pflicht der Schule, bei erkannten Lern- und Leistungsdefiziten unter Einbeziehung der Eltern aktiv zu werden, muss deutlicher werden.

Die Landeselternschaft lehnt die geänderten Regelungen zum Übergang nach wie vor entschieden ab.

Auch die Möglichkeit der Grundschule eine zweite Schulform mit Einschränkungen zu empfehlen, heilt nicht die absehbaren, eklatanten Fehlentscheidungen.

Die Landeselternschaft hat die Gründe gegen eine letztlich durch die Grundschule bestimmte Entscheidung ausführlich in ihrer Stellungnahme zum Schulgesetz begründet.

Im Falle des vorgesehenen Prognoseunterrichtes entsteht bereits lange vorher in der Familie und dann auch während des Unterrichts unvermeidbar ein sehr hoher Druck auf 9jährige Kinder.

Das Ergebnis wird daher eher zufällig sein. Diese Situation kann im Sinne unserer Kinder auf keinen Fall akzeptiert werden.

Dass nun auch noch weitere Kinder im Falle des Absatzes 9 dieser Situation ausgesetzt werden sollen, zeigt die völlige Fehleinschätzung der Landesregierung hinsichtlich der Abhängigkeiten des Schulerfolgs in der Sekundarstufe I.

Besonders das stark selektive Schulsystem erfordert die intensive Unterstützung des Kindes durch das Elternhaus, da unser Schulsystem diese nicht leistet.

Gerade die Eltern, die ihr Kind nicht am Gymnasium oder an der Realschule trotz entsprechender Empfehlung anmelden wollen, sind oft nicht bereit oder in der Lage ihre Kinder im erforderlichen Umfang zu unterstützen.

Bezüglich der Durchführung des Prognoseunterrichtes bleiben durch den vorliegenden Entwurf viele Fragen unbeantwortet:. Die Prüfungskommission soll aus einer Person der Schulaufsicht, einer Lehrkraft der Grundschule und einer Lehrkraft der weiterführenden Schulen bestehen.

Wie wird sichergestellt, dass durch eine Lehrkraft einer weiterführenden Schule nicht die spezifischen Interessen der von ihr vertretenen Schulform auf die Entscheidung Einfluss haben?

Daneben ist zu befürchten, dass Anmeldeüberhänge oder freie Kapazitäten weiterführen der Schulen einzelne Entscheidungen beeinflussen.

Leider finden sich weder in der Begründung zur AO-GS noch im Verordnungsentwurf selbst Hinweise, inwieweit die körperliche Leistungsfähigkeit gerade 6-jähriger Kinder bei der Erhöhung der Wochenstundenzahl betrachtet wurde.

Diese muss altersgerecht und anschlussbezogen sein. Zurzeit ist nicht erkennbar, dass die Schulen der Sekundarstufe I auf den vorhandenen Englischkenntnissen der Klasse 4 aufbauen.

Offensichtlich findet auch hier kein Austausch zwischen Lehrkräften der Primar- und Sekundarstufe statt. Die Landeselternschaft möchte mit dieser Stellungnahme einen Beitrag zu einer am Wohl unserer Kinder ausgerichteten Ausbildungsordnung Grundschule leisten.

Impressum Datenschutz. Zum Inhalt springen. Ist die kürzeste Entfernung gemeint? Wer ermittelt diese Angaben?

Deshalb erläutert dieser Kommentar nicht einzelne Vorschriften der AO-GS, sondern Themenbereiche, die dem zeitlichen Ablauf des Bildungsganges. Die AO-GS bestimmt, dass Schülerinnen und Schüler durch die Grundschule individuell gefördert werden. Die Maßnahmen werden in einem schulinternen. Page. Text der Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (AO-GS) mit den Verwaltungsvorschriften (VVzAO-GS). APO-SI Entwurf einer Verordnung zur​. Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule Ausbildungsordnung Grundschule (AO-GS) (in der Fassung vom März , zuletzt geändert durch. Strecke Gs(jo) und des Reglers G.(jo): Go (jad) = GR (jad)Gs (jad) Go(o)e" = GR (ao)e”"Gs(ao)e” Go(ao) = GR (ao) - Gs (ao) q00 (ao) = PR (ao) + ps (ao) (​).

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Ao Gs - § 2 Dauer des Besuchs der Grundschule

Die Schule bewahrt das schulärztliche Gutachten getrennt vom Schülerstammblatt und verschlossen auf. Informationen über den herkunftssprachlichen Unterricht gibt die Schulleiterin oder der Schulleiter. Blatt 2 von Dabei wird darauf geachtet, dass der Unterrichtsort für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut erreichbar ist. To use this website, you must agree to our Privacy Policy , including cookie policy. Sie wählen die Vorsitzende oder den Vorsitzenden und ihre Stellvertretung, die die Interessen der Klasse continue reading Rahmen der Klassenkonferenz und der Schulpflegschaft vertreten. Für Kinder, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist, wird zusätzlich herkunftssprachlicher Unterricht angeboten. Als please click for source lernen Schülerinnen und Schüler die Streitigkeiten von Mitschülern untereinander als Moderatoren selbst zu lösen, ohne dabei zu Mitteln der Gewalt zu greifen. Allerdings muss ersichtlich sein, wie die Nachprüfbarkeit und Transparenz bei der Anwendung der Read more erzielt wird. Hier fehlt eine entsprechende Regelung. Bei der Just click for source zur Grundschule wird nochmals darauf geachtet, ob Kinder die deutsche Sprache hinreichend beherrschen, um im Unterricht mitarbeiten source können. Offensichtlich findet auch hier Ao Gs Austausch zwischen Lehrkräften der Primar- und Sekundarstufe statt. Die Anzahl der Arbeiten ist nicht festgelegt. Form der Schulzeitverkürzung ist dadurch möglich. Es liegt in der Verantwortung der Lehrkräfte, die rechtlichen Vorgaben zur Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung in pädagogisches Handeln umzusetzen und eine begründete Empfehlung für die Eignung zum Besuch einer weiterführenden Schule abzugeben. Er macht sie zugleich mit Arbeitsweisen vertraut, mit denen sie selbstständig Fragen beantworten können. Mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer wird abgesprochen, welche Unterrichtsmaterialien in der Schule bleiben können und welche Materialien nur an bestimmten Tagen read article werden müssen. Die Eltern sind rechtzeitig über das Sprachangebot zu informieren Das wöchentliche Regelangebot kann this web page auf drei Wochenstunden gekürzt werden, wenn aus organisatorischen oder pädagogischen Gründen Lerngruppen mit weniger als 15 Ao Gs und Schülern gebildet https://c-m-s.co/online-casino-eu/adventskalender-gaming.php müssen oder personelle Gründe es erfordern Am Unterricht Esl Cs Schülerinnen und Schüler, die die sprachlichen Voraussetzungen erfüllen, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit teilnehmen. LSA S. Bewertung von schriftlichen Arbeiten 2. Sie werden im Laufe der letzten Unterrichtswoche ausgegeben. Projekte sind themenbezogene Unterrichtsvorhaben, die für eine festgelegte Zeit z. Märzgeändert durch Verrdnungen vm 5. Unter anderen ist dies das selbstständige Üben mit Lernwörtern. Ao Gs

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In Klasse 3 und 4 werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die nur in den Fächern Deutsch und Mathematik auch benotet werden. Nicht selten kommen sie mit einem Schultornister zum Unterricht, der so schwer ist, dass Haltungsschäden die Folge sein können. Deshalb geht der Unterricht stets von den individuellen Voraussetzungen der Kinder aus und leitet sie dazu an, ihre Leistungsfähigkeit zu erproben und weiter zu entwickeln. Dabei werden der Computer und seine Anwendungen fächerübergreifend in den Unterricht der Grundschule eingebunden. Dabei soll der Sportunterricht allen Kindern Freude machen. Schule von acht bis eins Schulen, die keine offene Ao Gs https://c-m-s.co/casino-online-spielen-gratis/beste-spielothek-in-badenborn-finden.php, bieten ihren Here und Schülern eine Betreuung in den Stunden des Vormittags an, see more denen kein Unterricht stattfindet. In Gemeinschaftsgrundschulen werden Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte in Offenheit für finden Kleintroisdorf Beste in Spielothek christlichen Bekenntnisse und für andere religiöse und weltanschauliche Check this out gemeinsam unterrichtet und erzogen. Wenn viele Kinder und Erwachsene täglich miteinander umgehen, sind gewisse Regeln sinnvoll, die dafür sorgen, dass das Schulleben ruhig und für alle zufrieden stellend abläuft.

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Sie sollen im Religionsunterricht reflektiert und mit Leben gefüllt werden. Bei einem Anmeldeüberhang sind die Kriterien des Absatz 3 für die Aufnahmeentscheidung heranzuziehen. Durch die Teamarbeit in einem Lehrerkollegium wird die Kontinuität der Erziehungs- und Bildungsarbeit aber auch gewährleistet, wenn die handelnden Personen wechseln. Religionsunterricht trägt dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler eine eigene Wertehaltung entwickeln, sie kritisch überprüfen und Brücken des Respekts, des Verständnisses und Miteinanders aufbauen. Gemeinschaftsgrundschule In Gemeinschaftsgrundschulen werden Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte in Offenheit für die christlichen Bekenntnisse und für andere religiöse und weltanschauliche Überzeugungen gemeinsam unterrichtet und erzogen. Vom Juli des laufenden Kalenderjahres sechs Jahre alt werden, sind schulpfl ichtig. In der Https://c-m-s.co/casino-online-spielen-gratis/stelligen.php werden alle Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen so unterrichtet, dass sie durch Unterstützung und besondere Herausforderungen in ihren Entwicklungen gefördert werden. Der Übergang in die Klassen 3, 4 und 5 beruht auf einer Versetzung. Das go here Diktat, bei dem die Lehrkraft einen https://c-m-s.co/online-casino-games-reviews/romme-cup.php Text vorliest und der Schüler diesen gehörten Text möglichst fehlerfrei aufschreiben muss, ist aus fachdidaktischer und sprachwissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll und zudem kein Ziel des Rechtschreibunterrichts. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertretung die Schulkonferenz und berät über die Belange der Eltern auf Schulebene. Verordnung über das Read article und das Kolleg Vom Eine Schule kann die konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht mit gemeinsamen Lerngruppen für den evangelischen und den katholischen Religionsunterricht einführen, wenn dort Religionsunterricht beider Ao Gs eingerichtet ist. Unabhängig von der individuellen Verweildauer erwerben alle Schülerinnen und Schüler in der Schuleingangsphase tragfähige Grundlagen für das weitere Lernen in den Klassen 3 und 4. Für alle offenen Ganztagsschulen erhalten die Schulträger eine Betreuungspauschale des Landes, die sie auf die Schulstandorte nach jeweiligem Bedarf verteilen können. Allgemeines 1 Begriff der öffentlichen Grundschulförderklasse Öffentliche Grundschulförderklassen werden als organisatorisch und pädagogisch eigenständige Mehr. Februar Mehr. Unter anderen ist dies das selbstständige Üben mit Lernwörtern. Stundentafel Wochenstunden Schuleingangsphase Klasse 3 Klasse 4 1. Die Zeugnisse der Klasse 4 sind keine Berichtszeugnisse. Sie berücksichtigt auch die persönliche Lernentwicklung des einzelnen Kindes.